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 Slytherintisch - 31. Oktober

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Saphira Alya Jane Brooks
Admin


Anzahl der Beiträge : 254
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BeitragThema: Slytherintisch - 31. Oktober   So Dez 30, 2007 12:10 am

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Bellona Apophis

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Anzahl der Beiträge : 215
Anmeldedatum : 17.12.07

BeitragThema: Re: Slytherintisch - 31. Oktober   So Dez 30, 2007 2:22 am

cf Schlafsäle der Slytherins 7. Klasse -> Mädchenschlafsäle


Frisch geduscht, jedoch immer noch total verschlafen begab sich Bellona aus den Kerkern nach oben in die große Halle. Es waren noch nicht viele Schüler unterwegs, denn es war gerade erst gedeckt worden, also nich recht früh. Jedoch liefen Bellona viele Lehrer über den Weg, die sie begeistert begrüßten. "Ach Bellona, schon so früh auf? Sieht man ja sehr selten!" bemerkte eine Lehrerin freundlich. Bellone lächelte entzückt zurück (Halt bloß die Schnauze, du alte Schreckschraube!).

Die meisten Lehrer kannten ihre Eltern, das empfand das Mädchen mit den treuen Augen und dem unwiderstehlich strahlenden Lächeln meistens jedoch eher als Nachteil. Sie wollte viel lieber für sich alleine sein und sich nicht ständig beobachtet fühlen. Außerdem wussten ihre Eltern manchmal schneller von den Noten ihrer Tochter als sie selbst. Dies war also ein weiterer Grund sich besonders anzustrengen. Nicht, das ihre Mutter auf die Idee kam , ihre Tochter an ihrer Schule oder noch viel schlimmer, alleine zuhause zu unterrichten. Wäre Papa doch bloß Lehrer.. dachte sie und verfiel wieder dieser schönen, heilen und vorallem verlockenden Welt der Träume. In der großen Halle angekommen setzte sie sich an einen Platz ganz vorne. Die Halle war noch sehr leer, was sie eigentlich Ausnutzen wollte, aber aus irgendeinen Grund wagte sie es noch nicht, zu essen. Sie schaute sich erstmal den Himmel eine Zeit an. Der Regen prasselte immernoch, der Wind pfiff und es war sicher unangenehm kühl. Zum Glück steht kein Quidditch an.. dachte sie. Diese Bedingungen waren schrecklich für ein Spiel, denn man konnte kaum etwas sehen und es wäre auch nicht das erste Mal, das Bellona vom Besen flog, weil irgendein Depp sie umgeflogen hat.

Ein paar Schlüler der anderen Häuser betraten die Halle. Sie würdigte sie natürlichen keinen Blick, das hatte Bellona sich schon längst zur Angewohnheit gemacht. Schlammblüter, Blutsverräter - einfach ignorieren. "Die haben einen schlechten Einfluss auf dich!" pflegte ihre Mutter immer zu sagen. Normalerweise wäre Bellona schon allein aus dem Grund des Trotzes zu den Schlammblütern und Blutverrätern übergelaufen, doch das war ein Punkt, indem auch Bellonas Vater seiner Frau beipflichtete. (Vielleicht war dies auch der einzige.). Also hielt sich Bellona brav fern von diesen Leuten, auch wenn sie manchmal einem Streit mit ihnen nicht aus dem Weg gehen konnte.

Wieder aus den Gedanken erwacht, atmete Bellona einmal tief durch und wandte ihren Blick zur Tür, in der Hoffnung, dass ein Slytherin diese Halle betreten würde.
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Rabastan Lestrange



Anzahl der Beiträge : 45
Anmeldedatum : 19.12.07

BeitragThema: Re: Slytherintisch - 31. Oktober   Mi Jan 02, 2008 11:11 pm

cf: Badezimmer der Slytherins 7. Klasse (Badezimmer der Jungs)


Hundert Prozent wach und ausgeschlafen kam Rabastan zur Großen Halle hinauf. Schon als er die Eingangshalle durchquerte, war er keiner Menschenseele begegnet, und so würde es wohl auch in der Halle sein dachte er sich. Zu seinem Erstaunen waren dann doch schon einge Hogwartsbewohner beim Frühstück anwesend. Auch viele Lehrer, darunter auch Professor McGonagal waren in dem überdimenstional großen Raum und sie wünschte ihm freundlich einen guten Morgen. "Ihnen auch Professor!" damit ging er schnurstraks weiter in Richtung Slytherintisch. Rabastan war sehr gut in Verwandlung, es war eines seiner Lieblingsfächer, außerdem fiel es ihm nicht soo schwer.

Als er am Gryffindortisch vorbei ging entdeckte er Lupin wieder, wie jedes Mal wenn er ihn sah fragte sich Rabastan was wohl dessen "Problem" war, dass er so oft in den Krankenflügel musste. Natürlich war es ihm schon in den Sinn gekommen, dass er vielleicht auch ein Vampire oder so sein könnte, doch hatte er noch nie auch nur die leisesten Anzeichen, die ein geübtes Auge unmissweigerlich erkennen würde, gesehen. So kam der Slytherin endlich an seinem Tisch an und auch hier waren nur vereinzelt Schüler anwesend die schon frühstückten. Von den wenigen die da waren, war der großteil in den jüngeren Klassen, die älteren Schüler schliefen für gewöhnlich bis kurz vor Unterrichtsbeginn, vor allem wenn sie wieder bis früh in die Puppen gefeiert hatten. Rabastan nahm nicht immer daran teil. Die meiste Zeit wurde Alkohol getrunken und gelegentlich verschwanden vereinzelt Paare um Stunden später wieder aufzutauchen.

Natürlich war Rabastan kein Engel, aber er übertrieb es nicht. Nun entdeckte er endlich ein ihm sehr vertrautes Gesicht Bellona saß weit forne am Tisch. Sie war in seinem Jahrgang und er verstand sich ganz gut mit ihr. Ehe er sie erreichte kam plötzlich einer der Geister von Hogwarts auf ihn zu. Peeves um genau zu sein. Dieser stürmte schnurstraks auf ihn zu nur um ihn zu ärgern und durch ihn durchzufliegen, was kein angenehmes Gefühl hinterlässt. Womit der Poltergeist allerdings nicht gerechent hatte war der blutige Baron. Das war der Hausgeist von Slytherin und er konnte es gar nicht leiden wenn den Schülern seines Hauses auch nur ein Haar gekrümmt wurde. So jagte er den Rabauken kurzerhand durch die ganze Halle ehe die beiden im Boden verschwanden und wieder einigermaßen Frieden in die Halle einkehrte. Endlich schaffte Rabastan es zu Bellona zu gelangen, er setzte sich zu ihr und wünschte ihr einen guten Morgen.

"Was hat dich den heute aufgeweckt?" fragte er gleich mal und nahm sich nur eine Scheibe Brot, außerdem trank er einen Schluck Wasser.
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Bellona Apophis

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Anzahl der Beiträge : 215
Anmeldedatum : 17.12.07

BeitragThema: Re: Slytherintisch - 31. Oktober   Sa Jan 05, 2008 4:52 pm

Bellona beobachtete die Szene der Geister und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Dann wandte sie sich an Rabastan, ein sehr gut aussehenden Schüöer aus ihrem Jahrgang. "Guten Morgen!" sagte sie fröhlich, obwohl sie sich hundseelend fühlte ( musste ja nicht jeder wissen). "Dieser Wind.. Und der Regen..Ich bin das zwar irgendwie gewöhnt, aber hier in England wache ich trotzdem wegen sowas auf!". Bellona hatte jetzt endlich das Gefühl, dass auch sie etwas essen konnte und so griff sie zu einem Brötchen.

Sie war Rabastans Blick gefolgt als er in die große Halle trat und er hatte eindeutig Lupin fixiert - ein sehr dreckiger Gryffindor, der mit James Potter und auch mit.. Sirius Black befreundet war. Sirius Black, ein Schandfleck in der Familie der Reinblüter. Bellona wusste, dass Rabastans großer Bruder etwas mit Bellatrix Black hatte, der Schwester von Narzissa Black. Jeder Syltherin hegte wohl einen riesen Hass gegen Sirius Black, der sich immer mit seinen Freunden (darunter auch ein kleiner, dicker Junge, dessen Namen Bellona nicht kannte - er war einfach unwichtig, fast schon Platzverschwendung) umgab. Ja, Bellona hasste wohl jeden einzelnen Gryffindor (was aber nicht weiter verwunderlich war, so war es einfach üblich unter Slytherins & Gryffindors). James Potter war Sucher der Quidditch-Mannschaft von Gryffindor und Bellona konnte (leider) nicht bestreiten, dass er ein gewisses Talent dafür besaß. Das hinderte Bellona natürlich nicht daran, ihn zu hassen.

Heute war außerdem Halloween und aus diesem Grund achtete Bellona darauf, dass ihr niemand ein Streich spielen würde. Zwra hielt sie sich meistens im Hintergrund und war bei den Schülern aus anderen Häusern eher unbekannt, aber man konnte sich ja nie sicher sein, was einem Troll durch den Kopf ging.

"Und warum bist du schon wach?" fragte sie Rabastan und fügte hinzu "Ist heute eigentlich ein Hogsmeadewochenende?".
Bellona mochte Hogsmeade gerne. Dort lebten nur Zauberer und es gab dort das leckerste Getränk in der ganzen Welt - Butterbier. Außerdem war es schön, mal aus Hotwarts rauszukommen, denn Hogwarts war eine Festung, in der sich das Freiheitsliebende Mädchen sehr unwohl fühlte. Einfach mal abhauen war nur mit den Geheimgängen möglich, aber Bellona wurde dazu erzogen Regeln zu befolgen und so fiel es ihr immer schwer sie zu brechen. (Auch wenn sie "nur" unter Dumbledores Fittichen stand).

Nachdem Bellona und Rabastan eine Weile gequatscht hatten und ich auch der Saal gefüllt hat, tippte Bellona eine Freundin auf die Schulter :"Der Unterricht beginnt sofort!". Bellona sah Rabastan an und sagte:"Gut, ich bn dann weg, bis nachher!". Und so verschwand sie zum Unterricht.
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